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Volle Straßen in den Osterferien erwartet

Bei Staus in stockendem Verkehr kann eine Rettungsgasse Leben retten. (Symbolbild) / Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Bei Staus in stockendem Verkehr kann eine Rettungsgasse Leben retten. (Symbolbild) / Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Ferienzeit bedeutet für viele Autofahrer auch immer Stauzeit. Auf den Straßen in Niedersachsen und Bremen soll es besonders zur Halbzeit der Osterferien sehr voll werden.

Verkehrsexperten rechnen in den Osterferien mit viel Verkehr auf den Straßen in Niedersachsen und Bremen. Bereits ab Freitag sollen sich Autofahrer demnach auf den Autobahnen auf Staus und stockenden Verkehr einstellen, wie die Autobahn GmbH mitteilte. Erfahrungsgemäß werde es in den Gebieten um Hannover, Braunschweig, Wolfsburg und Hamburg voll. 

Besonders in Baustellenbereichen, wie auf der A1 zwischen den Anschlussstellen Bremen Hemeligen und Bremen Arsten, auf der A7 im Dreieck Hannover-Süd, auf der A27 im Dreieck Walsrode oder auf der A39 zwischen Salzgitter und Braunschweig, kann es laut der Autobahngesellschaft eng werden. 

Autobahnen Richtung Küste besonders betroffen

Der ADAC rechnet am 12. und 13. April mit einem ersten großen Andrang auf den Straßen, da dort in fast allen Bundesländern die Ferien starten. Auch direkt um die Ostertage rechnet der Autoclub mit vielen Staus, besonders auf den Straßen zu den Ferienorten an der Nord- und Ostsee. Die Rückreisewelle beginne erfahrungsgemäß am Ostermontag um die Mittagszeit.

Für eine angenehmere Fahrt empfiehlt die Autobahngesellschaft insbesondere die Ballungsräume im Berufsverkehr morgens und abends zu meiden. Bei Stau sollte immer darauf geachtet werden, eine Rettungsgasse zu bilden. Außerdem sollten genug Essen und Getränke an Bord sein.

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